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Über Hausen Seite 1 2 3 4 5 6 7 8 9

Wer auf der L3254 von Homberg  (Efze)  nach Rotenburg/Fulda fährt, der merkt spätestens  ab der Autobahnbrücke  Kassel-Frankfurt, unter der man durchfahren muss, das man  sich im Knüllgebirge befindet. Wälder und Wiesen, Höhenzüge und Täler begleiten den Autofahrer  durch die Ferienregion Knüllwald in Richtung Rotenburg.


Fast direkt auf der Kreisgrenze , die den Schwalm-Eder-Kreis und den Kreis Hersfeld-Rotenburg trennt, da liegt Hausen,  im Nordostteil des Knüllgebirges zwischen Rengshausen im Nordwesten und dem südöstlichen Ersrode, einem Ortsteil von Ludwigsau im benachbarten Landkreis Hersfeld-Rotenburg.

Ganz unscheinbar aber dennoch zum greifen nah liegt Hausen direkt neben der L3254.


Hausen ist der kleinste und östlichste Ortsteil der Gemeinde Knüllwald im Schwalm-Eder-Kreis in Hessen. Auf einer Fläche von 84 ha  finden hier 41 Einwohner ihr Zuhause.  Durch die  Lage am Hang, erstreckt sich die Ortschaft Hausen  mit einem Höhenunterschied  von 340 -525 m  ü. NHN.



 Wer nach Hausen kommt und die Brücke von der L3254 überquert, der kann, wenn man ganz leise ist, die vielen Geschichten hören die die Brücke zu erzählen hat. Doch wer nach Hausen kommt, dem fällt auch als erstes der  Spielplatz ins Auge, ein Abenteuer /-und Bewegungsplatz der an dem Mühlenradweg liegt.


Dieser Mühlenradweg ist ein Wander-  und Radweg und begleitet den Bachlauf „ Beise“ deren Quellort sich  im Knüllgebirge, südwestlich von Hainrode befindet  auf seinem 22 km  langen Weg durch Hausen durch bis  nach Malsfeld-Beiseförth, wo die „Beise“ in die Fulda  fließt.


In Hausen selber gibt es zum einen den Dorfplatz unter der Linde , wo ein Stein mit der Aufschrift „ Husin 1353“  steht , der auf das vermutliche Entstehungsjahr von Hausen hinweist.

Dort unter der Linde  befindet sich auch ein alter Steintisch der im 17/18.  Jahrhundert in der ehmaligen Kirche von Hausen als „Altar“ diente.