Geschichte: Touristik

Mit Beginn der 70er Jahre entdeckten deutsche Großstädter den hohen Erholungswert des kleines Ortes Hausen.

Um Unterkünfte für Urlauber zu bekommen, schaffte Familie Feldmann Platz für 2 Doppelzimmer und 1 Einzelzimmer.


Die gute „hessische Schwarzwaldluft“ (Originalzitat aus einem Prospekt der damaligen Zeit) lockte so viele Gäste an, das Familie Feldmann in 1973 das Wirtschaftsgebäude zu einer Pension mit   7 Doppelzimmern und einem großen Speisesaal umbaute.

Pfingsten 1974 war es dann so weit und man konnte die ersten Gäste in dem neu geschaffenen Pensionsbetrieb begrüßen.


Die Blütezeit des Fremdenverkehrs erlebte Hausen Mitte bis Ende der 70er Jahre, wobei auch andere Familien  den Tourismus für sich entdeckten und „Ferien auf dem Bauerhof“ anboten. Dies führte dazu, dass teilweise mehr Gäste als Einwohner in Hausen zu verzeichnen waren.

Die Gäste der damaligen Zeit schätzten neben der familiären Atmosphäre die Grillpartys, Wanderungen und Ausflüge in die nähere Umgebung, Fahrten mit dem Traktor und die Nähe zum Schwimmbad Rengshausen.


Für die kleinen Gäste waren die pensionseigenen Ponys und die Tiere auf dem Bauernhof eine große Attraktion.

Die Hausener Kinder freuten sich über die neuen Spielkameraden, legendär sind die Brenn- und Völkerballduelle unter der Linde. Auch Fahrten in der Blechwanne auf der gestauten Beise waren eine Attraktion.


Ab Mitte der 80er Jahre war der Fremdenverkehr rückläufig. Nur noch die älteren Stammgäste blieben Hausen treu.


Wanderungen  und Spaziergänge  in den Höhenzügen des Knüllgebirges sowie um Hausen  herum sind auf den Kilometer langen Wegen immer noch genauso beliebt wie damals und wer Übernachtungsmöglichkeiten sucht, der wird in einem Nachbarort  mittels Hotels und Pensionen fündig.

Weiter zur Geschichte: Hausen eine Gemeinde

Knüllwald-Hausen

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